Hilfe & FAQ
Wie können wir helfen?
Kurze Antworten zu Einrichtung, Training und deinen Daten. Stand 3. November 2026. Fehlt etwas? Schreib an hello@wattout.app. Read this page in English.
Schnellstart
In vier Schritten zur ersten Fahrt. wattout steuert deinen Smart-Trainer über Bluetooth (FTMS) und fährt strukturierte Workouts: Blöcke mit Wattzielen, die der Trainer im ERG-Modus für dich hält.
- Trainer koppeln
Trainer einschalten, App öffnen. wattout findet Trainer und Brustgurt und verbindet sich beim nächsten Mal von selbst.
- FTP eintragen
Alle Ziele sind Prozent deiner FTP. Trag sie in den Einstellungen ein.
- Workout wählen
Unter „Diese Woche“ stehen die geplanten Workouts, dazu deine eigenen und die Bibliothek.
- Losfahren
Sobald die Leistung live ist, startest du. Der Trainer hält die Watt, du trittst.
Vor dem Start
Die App sucht den zuletzt benutzten Trainer und Brustgurt von selbst. Drei Ringe zeigen Leistung, Trittfrequenz und Puls; sobald die Leistung live ist, kannst du starten. Ohne FTP zeigt die App nur relative Werte und kann den Trainer nicht regeln.
Im Player
Oben der Block und sein Ziel, in der Mitte die Live-Werte, unten das Profil mit deiner Position. Die Intensität passt du in 5-%-Schritten an. Pause und Abbruch sind jederzeit möglich; eine unterbrochene Einheit kann beim nächsten Start fortgesetzt werden.
Nach der Fahrt
Kurze Rückmeldung (Anstrengung, Gefühl), dann die Auswertung. Unter „Hochladen zu“ wählst du, wohin die Fahrt zusätzlich geht. Mit Konto liegt sie in der wattout Cloud und auf allen deinen Geräten.
Die Workout-Bibliothek
In der App unter „Bibliothek“ und im Web unter Workouts liegen 117 Workouts, aus denen auch der Coach plant, benannt nach Kategorie und Stufe (zum Beispiel „Load VII“). Du kannst jedes davon fahren oder in deine eigenen Workouts kopieren. Für die Bibliothek brauchst du ein Konto.
Eigene Workouts
Eigene Workouts baust du im Web unter wattout.app/app → Workouts. Sie liegen in der wattout Cloud und stehen auf allen deinen Geräten bereit.
Geräte einrichten
wattout läuft auf iPhone, iPad, Mac mit Apple Silicon, Apple TV und Android. Ein Konto hält alle Geräte synchron.
iPhone und iPad
wattout kommt aus dem App Store: Öffne wattout.app/get/ios auf dem Gerät, der Link führt dich direkt zur App. Auf dem iPad zeigt wattout mehr Werte, und bei Connected stehen die Mitfahrer in einer Seitenleiste.
Mac mit Apple Silicon
Auf Macs mit Apple Silicon läuft die iPad-App. Installiere sie im Mac App Store, mit demselben Link wie fürs iPad: wattout.app/get/ios. Macs mit Intel-Prozessor werden nicht unterstützt.
Apple TV
Auch die TV-App kommt aus dem App Store: Öffne wattout.app/get/tv auf iPhone, iPad oder Mac, oder such auf dem Apple TV selbst im App Store nach wattout, angemeldet mit demselben Apple Account. Updates kommen ebenfalls über den App Store.
Angemeldet wird der Fernseher mit dem Handy: Er zeigt einen QR-Code und einen Code. Scanne den QR-Code, bestätige die Anmeldung in der wattout-App und prüfe, dass der Code mit dem auf dem Fernseher übereinstimmt. Danach zeigt der Fernseher deine geplanten Workouts und die Bibliothek, und der Trainer verbindet sich per Bluetooth direkt mit dem Apple TV. Connected fährst du auch auf dem Fernseher mit, Apple Health gibt es dort nicht.
Android
wattout gibt es für Android als Frühzugang über Google Play: Öffne wattout.app/get/android auf dem Gerät. wattout passt sich an Smartphone, Tablet und Foldable an.
Im Browser
Unter wattout.app/app siehst du deine Woche und deine Fahrten, baust eigene Workouts und verwaltest dein Konto. Gefahren wird in den Apps.
wattout Coach Premium
Der Coach plant einen 12-Wochen-Block nach deinem Ziel, deiner Zeit pro Woche und deiner längsten Einheit und passt laufend die nächsten 7 Tage an. In der Einführungsphase ist er bis 28.02.2027 für alle freigeschaltet.
So ist der Plan aufgebaut
Die Phasen heißen Grundlage, Aufbau, Spitze und, mit Wettkampfziel, Tapering, sonst Test; dazwischen liegen leichtere Entlastungswochen. Liegt dein Wettkampf 6 bis 12 Wochen entfernt, endet der Plan mit der Wettkampfwoche; ohne Wettkampfziel sind es immer 12 Wochen. Die Workouts stammen aus der Bibliothek und haben feste Namen, damit du Einheiten wiedererkennst.
Wann er sich anpasst
Nach jeder gefahrenen Einheit und jeder Rückmeldung passt der Coach die kommenden sieben Tage automatisch an, ebenso wenn sich deine Erholung spürbar verändert (höchstens einmal am Tag und nur, wenn du in den letzten 14 Tagen gefahren bist). Im Dashboard steht, warum, zum Beispiel „diese Woche angepasst an deine Erholung“. Startdatum und Phasen bleiben dabei unverändert. Ziehst du die Einwilligung zur KI-Planung zurück, bleibt dein Plan stehen, passt sich aber nicht mehr an.
Tage verpasst? „Neu planen“
Verpasste Einheiten plant der Coach nicht von selbst um. Ein Tipp auf „Neu planen“ plant ab heute neu, ohne dass du erneut zustimmen musst.
Wann ein neuer Plan deine Zustimmung braucht
Nur dein erster Plan oder ein geändertes Ziel bzw. Wettkampfdatum erzeugen einen neuen 12-Wochen-Plan zur Freigabe; alles andere übernimmt der Coach direkt.
Leitplanken
Höchstens zwei harte Einheiten pro Woche, mindestens 48 Stunden dazwischen, nie mehr als vier Tage am Stück, Entlastungswochen fest eingeplant, nie über dein Wochenbudget. Diese Regeln prüft der Server bei jedem Plan und jeder Anpassung, egal woher sie kommt.
Kostet der Coach etwas?
Nein, nicht in der Einführungsphase: Bis 28.02.2027 ist der Coach für alle kostenlos, inklusive aller Premium-Funktionen. Wir sagen rechtzeitig Bescheid, bevor sich daran etwas ändert.
KI und deine Daten: strikt getrennt
Das ist uns wichtig: Das KI-Modell bekommt nie deine Identität. Vom wattout-Server geht nur ein pseudonymisierter Auszug an das Modell: FTP, maximale Herzfrequenz, Ziel, Verfügbarkeit, Erfahrung und, wenn du sie angibst, die Altersklasse; Dauer, Intensität, RPE, Gefühl und Pain deiner letzten Fahrten; und, wenn du sie verbunden hast, deine Erholungsdaten (Schlafdauer, Ruhepuls und HRV samt Abweichung von deinem Normalwert, dazu, falls vorhanden, dein Körpergewicht nur als Kontext) sowie Datum, Sportart, Dauer und Belastung deiner abgeschlossenen Workouts aus anderen Quellen. Erholungsdaten und Puls sind Gesundheitsdaten; sie gehen nur mit deiner Einwilligung zur KI-Planung an das Modell. Keine E-Mail-Adresse, keine IP-Adresse, kein Name, kein Kontoname, keine Freitexte, keine Gerätekennungen. Der Modellanbieter darf die Daten weder speichern noch zum Training verwenden; wir schließen Anbieter aus, die das nicht zusichern. Der Coach plant nur mit deiner Einwilligung dazu; ohne sie lässt sich der Coach nicht einrichten.
Deine Erholungsdaten
Für die Anpassung liest der Coach Schlaf, Ruhepuls und HRV, jeweils der letzten 30 Tage und weiterlaufend, und gibt sie wie oben beschrieben pseudonymisiert an das KI-Modell weiter. Woher sie kommen, steht unten bei Apple Health und Google Health Connect.
Premium in der Einführungsphase Kostenlos
Einführungsphase: Alle Premium-Funktionen inklusive KI-Coach bis 28.02.2027 kostenlos. Fahrten, Workouts und Connected bleiben kostenlos.
In dieser Zeit gibt es nichts zu kaufen: Du musst kein Abo abschließen, es wird nichts abgerechnet, und es verlängert sich nichts automatisch. Es läuft nichts aus, das du kündigen müsstest.
Wie es nach dem 28.02.2027 weitergeht, entscheiden wir später. Ob Premium dann kostenpflichtig wird, sagen wir dir rechtzeitig vorher, hier und in der App. Ohne deine Zustimmung wird dir nichts berechnet.
wattout Connected Kostenlos
Fahr ein Workout live mit bis zu zwei Freunden: bis zu drei Fahrer pro Session, kostenlos. Jeder auf seinem Trainer, jeder mit eigener FTP, gleicher Start.
Session anlegen und einladen
Unter dem Symbol mit den zwei Personen legst du eine Session an, wählst das Workout und teilst den Link oder den Code. Ein Tipp auf den Code kopiert die Einladung; offene Einladungen gelten sieben Tage. Wer beitritt, fährt das vorgeschlagene, das eigene nächste geplante oder ein anderes Workout.
Was die anderen sehen
Du entscheidest pro Session in der Lobby, was die anderen sehen: Fortschritt, relative Leistung, Pain, Trittfrequenz, Puls, absolute Watt. Puls und absolute Watt sind standardmäßig aus.
Start
Der Host startet, sobald er selbst und mindestens eine weitere Person bereit sind. Wer beim Start nicht bereit ist, fährt diesmal nicht mit und sieht einen Hinweis.
Kein Ranking
Nach der Fahrt steht, was jeder gefahren ist, nebeneinander. Different watts. Same pain.
Auf welchen Geräten?
Auf iPhone, iPad, Mac, Android und dem Apple TV. Auf dem iPad und großen Tablets stehen die Mitfahrer in einer Seitenleiste. Auf dem Apple TV trittst du mit dem Code bei oder wählst die Session in der Zeile CONNECTED auf Heute; anlegen und einladen geht in der App.
Apple Health und Google Health Connect
wattout verbindet sich mit Apple Health auf dem iPhone und mit Google Health Connect unter Android. Das Lesen nutzt der Coach (Premium), das Zurückschreiben deiner Fahrten ist kostenlos.
Was wattout liest (Premium)
Schlaf, Ruhepuls und HRV, dazu, falls vorhanden, dein Körpergewicht als Kontext, jeweils für die letzten 30 Tage und weiterlaufend. Ob deine abgeschlossenen Workouts aus anderen Apps dazukommen, wählst du separat. Diese Daten gehen nur mit Premium an den wattout-Server, und nur der Coach nutzt sie.
Was wattout schreibt (kostenlos)
Nach jeder Fahrt wählst du unter „Hochladen zu“, ob sie als Workout in Apple Health bzw. Google Health Connect landet. Geschrieben wird vom Smartphone aus, nicht vom Apple TV. Die Vorauswahl änderst du unter Einstellungen → Abgeschlossene Workouts.
Garmin unter Android
Garmin schreibt keine Workouts nach Google Health Connect, deshalb sieht der Coach unter Android deine Garmin-Einheiten nicht. Deine wattout-Fahrten bringst du als FIT-Datei per E-Mail zu Garmin Connect.
Berechtigungen ändern
Die Berechtigungen kannst du jederzeit in Apple Health bzw. Google Health Connect widerrufen.
Beispiel: KICKR, Garmin-Uhr und Garmin Connect
Du hast einen Wahoo KICKR Core im Keller und eine Garmin-Uhr am Handgelenk. Das Workout kommt vom Coach, aus der Bibliothek oder aus deinen eigenen. Während der Fahrt hält der KICKR die Wattziele, wattout zeigt Block, Ziel, Leistung, Trittfrequenz, Puls und Pain. Danach lädt die Garmin ihre eigene Aufzeichnung zu Garmin Connect. Möchtest du dort lieber die wattout-Fahrt sehen, schickst du sie dir als FIT-Datei per E-Mail und lädst sie in Garmin Connect hoch. Rückmeldung und Kennzahlen bleiben in wattout.
Der Pain-Indikator
Pain ist eine Zahl von 0 bis 10, die während der Fahrt zeigt, wie hart die letzten Minuten für dich waren. Kein medizinischer Wert und keine Schmerzdiagnose, sondern ein Schätzwert aus drei Dingen:
Intensität
Deine Leistung im Verhältnis zur FTP, geglättet über die letzten Sekunden.
Puls
Sind Puls und deine maximale Herzfrequenz bekannt, fließt der Puls mit ein. Bei gleichen Wattzielen unterscheidet sich die Beanspruchung zweier Menschen vor allem hier.
Ansammlung
Lange Zeit über der Schwelle treibt Pain nach oben, Erholung darunter lässt ihn wieder sinken. Ein Zielwert, den du deutlich verfehlst, zählt ebenfalls dazu.
Ab 7,5 pulsiert der Balken. In Connected-Sessions sehen die anderen deinen Pain nur, wenn du ihn freigibst. Pain ist deterministisch: Gleiche Daten ergeben immer denselben Wert, kein Modell und keine KI rechnet daran mit.
Deine Daten: was wohin geht
Ohne Konto bleibt alles auf deinem Gerät. Mit Konto liegt es auf unseren Servern in der EU und geht nur dorthin, wohin du es schickst.
Ohne Konto
Trainersteuerung, Aufzeichnung und FIT-Export laufen auf dem Gerät. Nichts geht an wattout.
Mit Konto
Deine Einheiten, deine FTP und dein Profil liegen auf den wattout-Servern in der EU , damit sie auf allen Geräten da sind. Puls- und Trainingsdaten sind Gesundheitsdaten; sie werden nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung gespeichert, und du kannst sie jederzeit samt Konto löschen.
FIT-Datei per E-Mail
Geht nur an dich: Jede beendete Fahrt, die du dir schickst, landet als FIT-Datei bei der E-Mail-Adresse deines Kontos.
Coach-KI
Bekommt, wenn du zustimmst, pseudonymisierte Trainingszahlen und, wenn verbunden, Schlaf, Ruhepuls und HRV; keine Namen, keine Adressen, keine Kontonamen, keine Freitexte.
Support
Unten in jeder Auswertung steht eine wattout-ID. Nenn sie uns bei Fragen; wir finden damit die Fahrt und die Protokolle der letzten 14 Tage, mehr bleibt nicht liegen.
Konto löschen
In der App unter Einstellungen → Datenschutz und Konto oder im Web; die Schritte und was danach gelöscht ist, stehen auf der Seite Konto löschen.
Warum wir Geburtsdatum, Gewicht und Geschlecht nicht abfragen
Viele Trainings-Apps wollen Geburtsdatum, Gewicht und Geschlecht. Für die Planung eines Indoor-Trainings nach FTP bringen sie kaum etwas: Die Ziele sind relativ zu deiner Leistung, die Belastung liest der Coach aus deinen gefahrenen Einheiten und deinem Puls. Dafür sind es Daten, mit denen sich eine Person leicht identifizieren lässt, und beim Geschlecht wollen wir niemanden in eine Schublade stecken. Wir halten es mit der Datensparsamkeit: Was wir nicht brauchen, fragen wir nicht ab.
Was der Coach freiwillig nutzt, ist bewusst grob: eine Altersklasse in Fünf-Jahres-Schritten, weil das Alter Erholungszeiten und den Aufbau der Intensität beeinflusst, und die maximale Herzfrequenz, damit der Puls in Pain einfließen kann. Liegt dein Körpergewicht in Apple Health oder Google Health Connect und gibst du es frei, nutzt der Coach es nur als Kontext. Ohne diese Angaben funktioniert alles, nur weniger individuell.
Die vollständige Datenschutzerklärung steht unter Datenschutz.
Häufige Fragen
Wie bekomme ich wattout auf Android?
Als Frühzugang über Google Play, bis die App regulär im Play Store erscheint: Tritt der Google-Gruppe bei, aktiviere den Frühzugang und installiere die App. Die drei Schritte stehen auf wattout.app/get/android. Updates kommen danach automatisch über Google Play.
Funktioniert mein Trainer?
Wenn er Bluetooth FTMS mit ERG-Modus spricht, ja. Das können die meisten aktuellen Smart-Trainer. ANT+ unterstützt wattout nicht.
Brauche ich einen Pulsgurt?
Nein, aber er lohnt sich: Mit Puls und deiner maximalen Herzfrequenz wird Pain genauer. wattout koppelt Bluetooth-Brustgurte.
Brauche ich ein Konto?
Zum Fahren nicht: Trainersteuerung, Aufzeichnung und FIT-Export laufen auch ohne. Für die Bibliothek, die wattout Cloud, Connected und den Coach schon. Angemeldet wird ohne Passwort mit einem Code per E-Mail.
Was passiert, wenn die App abstürzt?
Deine Fahrt wird sekündlich auf dem Gerät aufgezeichnet und nach einem Absturz wiederhergestellt; eine unterbrochene Einheit kannst du beim nächsten Start fortsetzen. Mit Konto kommt jede Fahrt genau einmal in der wattout Cloud an.
Was kostet wattout?
Fahren, eigene Workouts, die Bibliothek, Connected, die wattout Cloud, der Export zu Apple Health und Google Health Connect und die FIT-Datei per E-Mail sind kostenlos. Auch der Coach ist in der Einführungsphase bis 28.02.2027 kostenlos, inklusive aller Premium-Funktionen.
Warum keine virtuelle Welt?
Weil sie für strukturiertes Training nichts beiträgt und viel kostet. Virtuelle Welten brauchen große Studios, Server für Tausende gleichzeitiger Fahrer und werden über Abos zwischen 15 und 20 Euro im Monat finanziert. Für ein Intervalltraining zählt, dass der Trainer die Wattziele exakt hält, dass du deine Werte klar siehst und dass die Einheit danach dort landet, wo du sie auswertest. Genau das macht wattout, ohne Grafikkarte, ohne Abo für eine Landschaft.
Wie motiviert man sich ohne Bildschirmwelt?
Mit einem Plan. Wer jeden Tag entscheiden muss, ob und was er fährt, verliert schnell die Lust. Der Coach nimmt dir diese Entscheidung ab: Das nächste Workout steht fest, passend zu Ziel, Zeit und deiner letzten Einheit, und im Dashboard siehst du es sofort. Du musst nur aufsteigen. Dazu kommt Connected: Verabrede dich mit Freunden zur gleichen Uhrzeit, jeder auf seinem Trainer, und der Termin steht.
Bin ich an wattout gebunden?
Nein. wattout ist bewusst kein geschlossenes System. Wir unterstützen bewährte Plattformen wie Apple Health, Google Health Connect und die Ökosysteme der Wearable-Hersteller, statt sie zu ersetzen. Jede beendete Fahrt kannst du dir als Standard-FIT-Datei an die E-Mail-Adresse deines Kontos schicken und sie, wenn du magst, zu Garmin Connect, Strava, Komoot und Co. hochladen. Dein Kalender bleibt dein Kalender. Wenn du morgen aufhörst, fehlt dir nichts.
Keine Treffer. Frag uns direkt: hello@wattout.app
